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Auf dieser Seite findest du eine Reihe von Literatur, dir wir für dein philosophisches Selbststudium empfehlen. Wir wollen Menschen dazu ermutigen, sich eigenständig weiterzubilden. Dazu gehört neben unseren Kursen und Seminaren auch das Lesen von breitgefächerter Literatur.

Marc Aurel, Selbstbetrachtungen

Marc Aurel – Selbstbetrachtungen

Marc Aurels Selbstbetrachtungen entstanden während seiner letzten zehn Lebensjahre, in Feldlagern am Rand der römischen Zivilisation. Das philosophische Tagebuch, das nicht zur Veröffentlichung bestimmt war, stellt ein außerordentlich intimes und ehrliches Zeugnis eines königlichen Denkers dar. Die meditativen Gedanken und Aphorismen zeugen von einem edlen Menschenbild und großer Lebensweisheit. Marc Aurel legt angesichts der Kriegswirren und des sich abzeichnenden Niedergangs des Reiches ein unermödliches Streben nach Selbstbesinnung und die sprichwörtlich gewordene stoische Gelassenheit an den Tag. Die Selbstbetrachtungen sind eine unvergängliche Sammlung von Leitsätzen, bestimmt von menschlichen Werten und der Suche nach Übeeinstimmung mit der Natur.

Epiktet – Handbüchlein der Moral und Unterredungen

Epiktet wurde um 50. n. Chr. in Herapolis, Phryigen, als Sklave geboren. Wegen seinem gelähmten Bein für körperliche Arbeit untauglich, wurde er zum Erzieher ausgebildet. Weil es bald seinen Lehrern geistig überlegen war, schenkte sein römischer Herr ihm die Freiheit. Als Kaiser Domitian in den Jahren 92/93 alle Philosophen aus Rom verbannte, zog Epikur nach Nikopolis an der Westküste Griechenlands, wo zahlreiche Schüler sich um ihn versammelten. Einer von ihnen, Flavius Arrianus, notierte seine mündlichen Vorträge und stellte Epiktet wichtigsten Lehrsätze im Handbüchlein der Moral zusammen.

C.G. Jung Mensch und Kultur Terffpunkt Philosophie

C.G. Jung – Grundwerk: Mensch und Kultur

In „Mensch und Kultur“ werden, wie in den anderen Bänden der Reihe auch, Reden, Vorträge und Schriften des 1875 geborenen Psychologen C. G. Jung thematisch zusammengefasst. Die Kapitel behandeln die Themen von „Werden der Persönlichkeit“ –  „Die Frau in Europa“ – „Die Ehe als psychologische Beziehung“ – „Die Lebenswende“ – „Seele und dem Tod“ – „Das Gewissen in psychologischer Sicht“ – „Gute und Böse der analytischen Psychologie“ – „Psychologie und Dichtung“ – „Die träumende Welt Indiens“ – „Zur Psychologie der östlichen Mediation“ – „Was Indien uns lehren kann“ – „Vorwort zum I Ging“ – „Die Visionen des Zosimos“ -„Paracelsus als Arzt“ – „Sigmund Freud“

Seneca, vom glücklichen Leben

Seneca – Vom glücklichen Leben

Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere war ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Als ad Gallionem de vita beata (zu deutsch „An Gallio über das glückliche Leben“) ist das siebte Buch aus Senecas Dialogi bekannt. In diesem Werg legt Seneca seinem Bruder Gallio und dem Leser die stoische Ansicht in Bezug auf Vermögen, Reichtum und den rechten Umgang damit nahe. Es geht vornehmlich um den rechten Umgang mit Reichtum und die Darlegung einer tugendhaften Lebensführung, mit deren Hilfe man erst zu Glück im Leben gelangt. Die Tugend sei der Weg zur Glückseligkeit.

Teich Nhat Hanh – Gut Sein – und was der Einzelne für die Welt tun kann

Tehich Nhat Hanh – Gut Sein – und was der Einzelne für die Welt tun kann

Viele Lifestyle Designer sind zu dem geworden, weil sie Sinn in ihrem Leben suchen. Für viele Menschen ist Sinn mit dem Wohl anderer verbunden. Thich Nhat Hanh ist ein Buddhist und gibt in diesem Buch einen groben Überblick was Buddhismus eigentlich ist und wie es helfen kann Schmerz auf dieser Welt zu linden.

Erich Fromm Die Kunst des Liebens Treffpunkt Philosophie

Erich Fromm – Die Kunst des Liebens

In seinem vielleicht wichtigsten Buch diskutiert der Psychoanalytiker Erich Fromm die Liebe in all ihren Aspekten: nicht nur die von falschen Vorstellungen umgebene romantische Liebe, sondern auch Elternliebe, Nächstenliebe, Erotik, Eigenliebe und die Liebe zu Gott.

 Kabalion Treffpunkt Philosophie

Kybalion. Eine Studie über die hermetische Philosophie des alten Ägyptens und Griechenlands

In unserer Zeit wächst die Zahl der geistig und religiös Suchenden. Lehrer und Lehren, die heute wie Moden sich ablösen, bestätigen dies – und beweisen zugleich, um wieviel besser es wäre, an den Quellen zu schöpfen. An eine solche Quelle führt dieses Buch: Kein Teil der okkulten Lehren, die die Welt besitzt, ist so behütet worden wie die Bruchstücke der hermetischen Lehren, die uns im Laufe der Jahrtausende überliefert wurden.


Seneca – Von der Kürze des Lebens

Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, dass sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenkunst beantwortet der antike Philosoph und Dichter Lucius Annaeus Seneca in seiner berühmten Schrift „De brevitate vitae“ mit Maximen undn Einsichten, die auch heute nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben.

Stimme der Stille, Treffpunkt Philosophie

Die Stimme der Stille

Ein rätselhaftes Buch aus Tibet – eine der alten heiligen Schrift Asiens wurde erst im 19.Jhdt im damals verbotenen Tibet entdeckt von der Russin Helena Petrowna Blavatsky.

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Stephen R. Covey – Die 7 Wege zur Effektivität

Stephen R. Covey präsentiert einen integrierten Ansatz, persönliche und berufliche Probleme zu lösen. Grundlage dafür sind nicht angelernte Erfolgstechniken, sondern Prinzipien wie Qualität, Fairness und Integrität, Ehrlichkeit und Menschenwürde. Mit vielen Anekdoten und Beispielen aus Berufs- und Privatleben beschreibt Covey, wie unsere Handlungen mit unserem Charakter zusammenhängen. Er zeigt, wie wir selbstzerstörerisches Verhalten zu Hause und bei der Arbeit überwinden können durch die sieben Wege zur Effektivität.

 

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