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Ich fühle also bin ich

„Ich denke, also bin ich.“ Mit diesen Worten läutete Descartes 1641 das Zeitalter des Verstandes ein. Mit seiner Loslösung der Naturwissenschaft von der Geisteswissenschaft und den Fesseln einer dogmatischen Kirche erobert der Mensch ungeahntes Wissen über unsere Welt, das Universum und sich selbst. Mit der Anwendung dieses Wissens beginnt der Siegeszug der Technik, mit der wir uns diese Welt verfügbar gemacht haben. Alles vor unserer Zeit erscheint uns seither primitiv. Wer möchte sich heute noch ein Leben ohne Auto, Smartphone, Waschmaschine und Internet vorstellen?

Die Logik des Wahnsinns

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Dennoch zeigt sich, dass wir den Verstand einseitig entwickelt haben. Seine Logik gebietet es, unsere Wirtschaft immer weiter zu beschleunigen. Global verbrauchen wir heute etwa 60 % mehr an natürlichen Ressourcen als Mutter Erde regenerieren kann. In der westlichen Welt leiden immer mehr Menschen an Burnout, Süchten und psychischen Krankheiten. Und dennoch betont Angela Merkel: „Die Richtung ist alternativlos“. Und der Chor westlicher Politiker und Industriemagnaten stimmt fröhlich in ihr Credo ein.

Über die Verteilung des Besitzes in unserer Welt kann man sich nur wundern: Die 85 Reichsten besitzen laut Oxfam heute gleich viel wie die 3,5 Mrd. ärmsten Menschen. 800 Mill. Menschen hungern, 1,2 Mrd. leben laut UNO in extremer Armut. Dieser Wahnsinn ist das Ergebnis der kalten Vernunft unseres Wirtschaftssystems. Wo ist unser Mit-Gefühl geblieben? Jedes intakte Herz müsste gegen diese Himmel schreiende Ungerechtigkeit zu Felde ziehen. Doch auch wir unterwerfen uns der kalten Logik und singen mit dem Heer der Resignierten: „Das ist alternativlos!“

Verstand und Gefühl verbinden
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Um unsere Welt zu heilen, ist es heute notwendiger denn je, Hirn und Herz des Menschen wieder in Einklang zu bringen. Wie kann man sich ein fruchtbares Zusammenspiel vorstellen? Im klassischen Griechenland brachte man das Denken und die Vernunft mit dem Lichtgott Apollon in Verbindung. Das Gefühl und den Sinnesrausch hingegen mit Dionysos, dem Gott des Weines und der Ekstase.

Apollon mit seinem Licht, das Klarheit, Moral und Ordnung in die Welt bringt, ist auch der Hüter von Kultur und Zivilisation. Dionysos mit seinem Gefolge hingegen verkörpert die Leidenschaft, das Rauschhafte, das Irrationale, das Chaotische und damit auch den Raum, der die Kultur umgibt -die ungezähmte und wilde Natur.

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Einseitig betrachtet, möchte man meinen, die Qualitäten des Dionysos gefährden permanent jede Gesellschaft. Wohin kommen wir, wenn man sich ungezügelt der Ausschweifung, dem Rausch und dem Chaos hingibt? Natürlich in Sucht, in Wahnsinn und in verbrecherische Gesellschaften. Dennoch wurde Dionysos in Griechenland als Gottheit verehrt, weil in seinem Bereich auch die Intuition, die mystische Vereinigung mit anderen Menschen und der Natur, die Fröhlichkeit und viele andere positive Qualitäten liegen.

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Aus diesem Grund verband man in Griechenland die Qualitäten dieser beiden Gottheiten miteinander. Den Sommer regierte Apollon mit seiner Moral und seiner Vernunft. Im Winter zog sich Apollon in den Norden zurück und seine Tempel wurden von Dionysos übernommen. In dieser Zeit gab es ekstatische Feste, in denen das Gefühl regierte.

Der (Un-)Sinn des Faschings

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Auch in unserem Kulturkreis finden wir Überreste ähnlicher Feste aus vorchristlicher Tradition: die Fasnacht bzw. den Fasching. Dort wo er noch gepflegt wird, wird am Beginn der Faschingszeit der Stadtschlüssel vom Bürgermeister an den Faschingsprinzen übergeben. Denn ab jetzt regieren die Narren. Man macht viele ver-rückte und lustige Dinge, indem man sich verkleidet, einen über den Durst trinkt, man begibt sich in andere Rollen: Der Schwache kehrt mal den Supermann hervor, der Nicht-Sänger grölt seine Lieder aus vollem Hals, die Sittsame wirft sich anderen Männern an den Hals … Und am Aschermittwoch? Da wird der Fasching wieder eingegraben, der Stadtschlüssel zurückgegeben und Moral und Ordnung kehren zurück.

Diese beiden Bereiche des Menschseins wurden also miteinander verbunden. So wie man in die Mauern einer Stadt Tore machte, um zu erlauben, dass sich die Energien der Zivilisation mit dem „wilden Umfeld“ verbinden ohne sich zu vermischen, so baute man Tore, um die Energien der Vernunft und des Gefühls miteinander fruchtbar in Verbindung zu setzen.

Das Gefühl wird zum Teufel gejagt

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Erschüttert wurde dieses System erst durch die monotheistischen Religionen. Im mittelalterlichen Christentum wurden die dionysischen Qualitäten in das Reich des Bösen verbannt. Die Nacktheit, Sinnlichkeit und Sexualität, die wilde Natur, das Weibliche, und der Rausch wurden dem Teufel, also dem Widersacher Gottes zugeordnet. Pan, ein griechischer Gott aus dem Gefolge des Dionysos lieferte mit seinen Hörnern (liegende Mondsichel = Intuition), seiner Behaarung (wilde Natur, Sinnlichkeit) und seinem Ziegenfuß (Lüsternheit) die Vorlage für die christliche Vorstellung des Teufels.

Natürlich gelang es der Kirche nicht, den Menschen den Rausch und die Sexualität auszutreiben – oft nicht einmal ihren eigenen Priestern. Aber die Folge dieses „Moralisierens“ war, dass sich die Menschen begannen, für ihr gefühlsgeleitetes Handeln, also für Lust, Rausch und Sexualität zu schämen. Sie lebten diese Seite ihres Seins weiterhin aus, aber jetzt wurde nicht mehr darüber gesprochen. Sex musste im Dunklen und heimlich passieren, unter der Bettdecke und am besten noch halb bekleidet. Wenn man einen Rausch hatte, wollte man am nächsten Tag nichts mehr von seinem enthemmten Verhalten wissen.

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An dieser Stelle passierte etwas Entscheidendes: die Abspaltung eines Teiles von uns. Vernunft und Gefühl waren nicht mehr integriert, sondern gespalten. Vernunft war das Gute und wurde mit Moral gleichgesetzt. Gefühl und Leidenschaft waren das Unberechenbare, Dämonische. Die Tore des befruchtenden Austausches wurden geschlossen – und auch nach der Säkularisierung unserer Gesellschaft nicht mehr geöffnet.

Worüber heute keiner spricht …

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In den 70er-Jahren gab es die sexuelle Revolution. Damals begann man Sexualität auszuleben, über Sex zu sprechen. Seither ist Sex auch wieder Thema im Unterricht. Aber wie wird es thematisiert? Es geht um die medizinischen Aspekte der Sexualität, um Verhinderung von ungewollten Schwangerschaften und um AIDS – es wird also sehr vernünftig unterrichtet. Aber wer spricht mit den Jugendlichen, wie Sex zu einem schönen Erlebnis werden kann – möglichst für beide? Über die Grenzen sprengende Gewalt der Gefühle und die Sehnsucht, sich nicht nur körperlich sondern auch seelisch zu vereinen. Wie kann man sich dem anderen hingeben, mit ihm verschmelzen ohne sich, seine Bedürfnisse und seine Individualität dabei zu verlieren? Mehr als 40 % der Kinder zwischen 11 und 13 Jahren haben schon Pornos im Internet gesehen. Aber das Thema einer geglückten Sexualität wird weiterhin tabuisiert.

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Ähnlich steht es mit dem Thema Rausch. Obwohl 96 % der erwachsenen Deutschen Alkohol trinken, wird der Rausch hauptsächlich als eine Vorstufe der Sucht thematisiert. Davor werden die Jugendlichen auch gewarnt. Aber wer bringt ihnen eine „Rauschkultur“ bei? Wer thematisiert die Sehnsucht nach Entgrenzung und danach, die Kontrolle mal aufzugeben und das Kopfkino auszuschalten. Was macht überhaupt einen „guten Rausch“ aus und kann man nicht auch beim Tanzen und im Spiel einen Rausch erleben? Mit welchem Erwachsenen kann man hinterher über sein Rauscherlebnis sprechen, eine Brücke zwischen Rausch- und Alltagsbewusstsein aufbauen, um die Erfahrung in den Alltag zu integrieren?

Der Monotheismus brachte eine dualistische Philosophie von Gut und Böse hervor. Letztlich hat er eine Kultur der Doppelmoral hinterlassen, in welcher der Verstand vom Gefühl abgespalten wurde. Diese dualistische Philosophie hat er an unser säkularisiertes Zeitalter vererbt, welches eigentlich mit der Religion nicht mehr viel am Hut hat.

Die Abspaltung der Gefühle und ihre Folgen

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Sehr wenige Menschen, am wenigsten die Männer, haben in unserer Kultur einen guten Zugang zu ihren Gefühlen. Woran liegt das? Auch in der Erziehung werden die Gefühle dualistisch in gute und schlechte Gefühle unterteilt. So ein „schlechtes“ Gefühl ist z.B. die Wut. Wer hat nicht einmal die Szene erlebt, dass ein Kleinkind dem anderen ein Spielzeug wegnimmt und dieses sich mit einem Schlag rächt. Und wie intervenieren viele Eltern? „Das ist böse! Das darfst du nicht.“ Passiert das öfter, beginnt das Kind sich für seine Wut zu schämen. Aber Gefühle sind Boten unserer Bedürfnisse und wie soll es nun seine eigenen Bedürfnisse schützen und seine Ansprüche behaupten?

Richtig wäre: „Es ist o.k., dass du wütend bist. Aber du darfst niemandem mit der Faust ins Gesicht schlagen. Das ist zu hart. Du musst lernen, dich mit Worten und ‚sanftem‘ körperlichen Nachdruck zu behaupten.“ Die Maxime sollte sein:

Jedes Gefühl ist o.k. Aber nicht jedes Verhalten ist adäquat.

Wenn Gefühle wie die Wut als böse bezeichnet werden, beginnt man, seine Wut – und das dahinter liegende Bedürfnis – nicht mehr wahrzunehmen. Da die Wut aber trotzdem da ist, verdrängt man sie, ohne zu lernen, adäquat damit umzugehen. Als Jugendlicher oder Erwachsener säuft oder kifft man seinen Frust dann weg. Wenn sich genug Wut anstaut, kann diese in zwei Richtungen ausbrechen. Nach innen über Krankheiten oder Autoaggressionen, selbstverletzendes Verhalten wie Ritzen, Essstörungen, etc. Nach außen über Zornausbrüche, die später zu Gewaltausbrüchen werden können.

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Eigentlich ist die Wut oder Aggression eine nützliche Kraft. Gut kanalisiert erlaubt sie dem Einzelnen, sein Leben in die Hand zu nehmen. Platon beschreibt in seinem Gleichnis vom Seelenwagen den „mutvollen“ Seelenteil des Menschen, wenn er gut erzogen ist, als beherztes und kraftvolles Pferd, ein Helfer der Vernunft, des Wagenlenkers. Man kann ein Pferd nicht erziehen, wenn man es nur in der Dunkelheit des Stalls einsperrt – dort wird es (scheinbar) böse. Man muss wagen, es laufen zu lassen und dann lernen, ihm eine gute Richtung zu geben. Man muss lernen, seine Wut in konstruktive Konflikte zu lenken.
Auch das Gefühl der Traurigkeit wird in unserer Kultur abgespalten, verdrängt. Wenn man traurig ist, wird man sofort aufgeheitert. Aber wenn es gute Gründe für die Traurigkeit gibt: Verlust, Schmerz, Krankheit, Scheitern, Tod, so ist es wichtig, sich seiner Trauer zu stellen. In den meisten Kulturen war die Trauerzeit rituell geregelt. Man legte Trauerkleidung an und zog sich für die Trauerarbeit zurück. Nach bewusst vollzogenem Abschied und innerer Erneuerung kehrte man zu den Freuden des Lebens zurück. Wie gehen wir heute mit den Nachtseiten der menschlichen Existenz um? Mit Schmerz, Verlust, Scheitern und Tod. Auch sie zählten in Griechenland zur Domäne des Dionysos und wurden in der Tragödie dargestellt. Dort ging es darum zu akzeptieren, dass wir alle wie Dionysos von Zeit zu Zeit „zerrissen“ werden und Dinge sterben lassen müssen. Aber wie Dionysos kann man sich selbst wieder zur Geburt bringen. Tod und Wiedergeburt waren die Mysterien des Dionysos.

Moral entwickeln anstatt Moralisieren

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Eine Erziehung, die zu einer Abspaltung von Gefühlen und Bedürfnissen führt, bewirkt in den Menschen oft eine Doppelmoral. Man versucht sich den Anschein der Moral zu geben: mimt den Anständigen, anstatt die Anstrengung einer moralischen Veränderung auf sich zu nehmen. Man spielt z. B. den Großzügigen, anstatt sich zu einem großzügigen Menschen zu machen. Wer Großzügigkeit lernen will, muss zuerst seine Bedürfnisse und auch seinen Egoismus akzeptieren. Dann kann man daran arbeiten, in manchen Fällen seine Bedürfnisse bewusst zugunsten anderer zu opfern.

Das ist das Gegenteil davon, seine Bedürfnisse aus Harmoniesucht oder Ohnmacht zu verdrängen. Wer verzichtet, muss zuerst in der Lage sein, wichtige Bedürfnisse gegenüber anderen durchzusetzen. Wer etwas hat, kann sich hingeben, wer nichts hat, kann sich nur aufgeben. Dazu muss man Mut entwickeln, aber auch praktische Fähigkeiten, wie man Konflikte auf Augenhöhe anspricht: mit Ich-Botschaften und Bitten – und nicht mit Du-Botschaften und Forderungen. Auf die gleiche Art und Weise kann man sich jede Tugend erarbeiten: die Geduld, den Mut, die Gelassenheit, etc. Und dadurch Einklang von Herz und Verstand erreichen.

Neben diesem Weg moralischer Entwicklung gibt es 2 Wege, die einen Menschen und eine Gesellschaft in das Ungleichgewicht bzw. in die Krankheit führen: der eine ist wie gesagt, den Tugendhaften zu spielen. Der andere ist es, die Tugend aufzugeben und seinen Egoismus, seine Feigheit, etc. zügellos auszuleben. Beide Tendenzen finden wir in unserer Gesellschaft wie am Anfang des Artikels beschrieben zunehmend – oft auch im Kombipack.

Brauchen wir mehr Herz oder mehr Hirn?

Ich fühle also bin ich

Diese Frage ist eine Falle der dualistischen Philosophie, eines Entweder-oder-Denkens. Wer sich in einen umgänglichen und guten Menschen verwandeln möchte, muss sowohl seinen Verstand wie auch sein Herz erziehen. Der schlecht erzogene und von Egoismen geleitete Verstand ist kalt und zerstörerisch. Wir können aber unser Denken so verändern, dass wir uns mit Idealen und Tugenden beschäftigen, dass wir die Gerechtigkeit nicht nur für uns suchen, sondern für alle. Das unerzogene Gefühl wird zur Begierde, es kreist um Neid, Eifersucht, ist sprunghaft und ergießt sich in Wutausbrüchen oder Selbstmitleid. Hier können wir lernen, im oben beschriebenen Sinne mit den scheinbar negativen Emotionen zu arbeiten und sie in konstruktive Kräfte zu verwandeln. Und man kann positive Gefühlszustände kultivieren. Das erreicht man nicht theoretisch, sondern einzig über eine philosophische Lebenspraxis mit Übungen.

Sich selbst und die Welt heil(ig)en

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Die letzte Abspaltung, die der europäische Dualismus bewirkt hat, bezieht sich auf seine eigenen Wurzeln – die Religion. Zunehmend haben wir eines unserer erhabensten Gefühle verdrängt: das Gefühl für das Heilige, für Gott und unsere unsterbliche Seele. An Gott zu glauben, ist in Mittel- und Nordeuropa ein Tabu. Keiner schämt sich, sich öffentlich als Atheist zu bekennen. Aber auszusprechen, dass man an Gott glaubt und sich als unsterbliche Seele zu empfinden – was bis vor 400 Jahren normal war und noch heute außerhalb von Europa – wer macht das schon vor seinen Arbeitskollegen?

Unser Verlust an Spiritualität hat dazu geführt, dass wir nicht mehr in der Lage sind, die Seele und den Sinn der Dinge zu erkennen. Alle Dinge und zuletzt auch Pflanzen, Tiere und Menschen betrachten wir als Ressource ohne Eigen-Sinn. Alles ist für uns zum Objekt geworden, das wir besitzen und das für unseren Gebrauch bestimmt ist. Einst war die ganze Natur voller Magie und der Mensch ein Teil des Lebensnetzes. Mit dem Rationalismus, der Überbetonung des Logos, ist der Mythos und damit der Sinn aus unserer Welt verschwunden.

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Das Heilige kommt von heil, ganz. Hinter dem Gefühl und dem Verstand gibt es auch in uns eine unsterbliche Seele, den inneren Menschen. Sie ist der archimedische Punkt, von dem aus wir beginnen können, uns wieder ganz zu machen. All die separierten Teile in uns in Verbindung bringen, heißt sie zu heil(ig)en: unseren Körper, unsere Gefühle, unser Denken und auch unsere Verbindung zu anderen.

Was ist deine Erfahrung über Herz und Hirn? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

Interessiert,  welche Gefühle gibt es in uns und wie wir diese mächtigen Kräfte in uns erkennen und beherrschen können? In unserer nächsten Veranstaltung in Stuttgart werden u.a. diese Fragen behandelt.

 

 

About The Author

Heribert Holzinger ist seit 25 Jahren Autor, Vortragender und Seminarleiter im Bereich praktische Philosophie. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der Anthropologie, Symbologie und der platonischen Philosophie. Als praktischer Philosoph leitete er über 10 Jahre den Treffpunkt Philosophie in Innsbruck und war in den 2000er-Jahren Mitinitiator und Ausbildungsleiter von GEA, einer Initiative für Aktive Ökologie in Österreich. Seit 2008 liegt sein Lebensmittelpunkt in München. Beruflich ist er Seminarleiter im Bereich der Lebenskompetenzförderung, Suchtprävention und in verschiedenen Themen der Persönlichkeitsentwicklung wie Kommunikation, Konflikttrainings und der Erlebnispädagogik.
Sein Motto: „Sei mutig! Selbst wenn du es nicht bist – dann gib vor, es zu sein. Keiner wird den Unterschied bemerken.“

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