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Beim fünften Philo-Slam, veranstaltet durch Treffpunkt Philosophie e.V. haben die Slampoeten ihre philosophischen Gedanken zum Thema „„Wofür kämpfe ich als „friedvolle/r Krieger/in““ in kreativen Ausdrucksformen in unserem Lokal in München präsentiert.

Mit „Poetry Slam“ bezeichnet die Fachwelt einen literarischen Vortragswettbewerb, bei dem selbst geschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Die Form entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den neunziger Jahren rund um den Globus. Der Begriff setzt sich zusammen aus „poetry“ (englisch: „Dichtung“) und dem Verb „slam“ (etwa: „zuschlagen, zuknallen“). Alltagssprachlich findet „slam“ auch für „scharfe Kritik“ Verwendung.

Bei unserem Philo(sophy)Slam geht es um das Zusammentreffen philosophischer Gedanken mit kreativen Ausdrucksformen. Eine Art Poetry Slam für Philosophiebegeisterte und solche, die es werden wollen!

Der Treffpunkt Philosophie bietet damit ein Forum, auf künstlerische Weise zu wesentlichen Themen und Herausforderungen unserer Zeit Stellung zu nehmen, zum Denken und Hinterfragen anzuregen.

Jeder Teilnehmer hatte bei dieser Veranstaltung zehn Minuten Zeit, das Publikum mit dem eigenen Textwerk zu überzeugen:

Wofür bin ich bereit friedvoll zu kämpfen? Wie kämpfe ich für meine Ideen und Werte? Was sind die Werte für die ich kämpfe? Wer sind meine Vorbilder als „friedvoller Krieger“?

Sieger des Abends war Christian Quitterer mit seinem tiefsinnigen Lied über „Die innere goldene Kammer“ geerntet.

Den Beitrag der Teilnehmerin Sabrina Lettenmaier  über „Die Suche nach dem Meister des guten Lebens“ kannst Du hier lesen (s. Seite 2):

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2 Comments

  1. Starke Texte und starke Musik! Das stärkt die Seele!

  2. Toller Artikel, gefällt mir gut. Ich habe diesen auf Social
    Media geteilt und ein paar Likes dafür bekommen. Weiter so!

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