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SUMMARY:Infostunde zum Kurs Praktische Philosophie
DESCRIPTION:Beginne das Abenteuer „Praktische Philosophie“: Eine Reise durch die verschiedenen Philosophien und Weisheitslehren aus Ost und West an 18 Abenden. Mit philosophischen Gesprächen\, praktischen Übungen zur philosophischen Lebenskunst für den Alltag und Reflexion über die Lage der Welt und wie wir sie gemeinsam zum Besseren verändern können. Are you up for the challenge? \n\nWer bin ich? – Geist und Materie im Menschen\nWas ist der Sinn des Lebens? – Philosophie der Geschichte\nWie gelange ich zur Weisheit? – Platon und sein Höhlengleichnis\nGibt es ein Leben nach dem Tod? – Spiritualität im alten Ägypten\nWarum gibt es Leid? – Buddhismus & der Weg der Goldenen Mitte\nWie können wir aktiv die Welt gestalten? – Gelebter Idealismus im Alltag\nWie erreiche ich Mut\, Gelassenheit & innere Freiheit? – „Carpe Diem“ in Rom\n\nKursbeginn: Donnerstag\, 10.10.19 um 19 Uhr
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DESCRIPTION:Beginne das Abenteuer „Praktische Philosophie“: Eine Reise durch die verschiedenen Philosophien und Weisheitslehren aus Ost und West an 18 Abenden\, mit philosophischen Gesprächen\, praktischen Übungen zur philosophischen Lebenskunst für den Alltag und Reflexion über die Lage der Welt & wie wir sie gemeinsam zum Besseren verändern können. Are you up for the challenge? \n\nWer bin ich? – Geist und Materie im Menschen\nWas ist der Sinn des Lebens? – Philosophie der Geschichte\nWie gelange ich zur Weisheit? – Platon und sein Höhlengleichnis\nGibt es ein Leben nach dem Tod? – Spiritualität im alten Ägypten\nWarum gibt es Leid? – Buddhismus & der Weg der Goldenen Mitte\nWie können wir aktiv die Welt gestalten? – Gelebter Idealismus im Alltag\nWie erreiche ich Mut\, Gelassenheit & innere Freiheit? – „Carpe Diem“ in Rom\n\nKursbeginn: Donnerstag\, 10.10.2019\, 19:00 – 21:30
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SUMMARY:Rätsel Ägypten - Sakrale Geografie und Architektur
DESCRIPTION:Faszination Ägypten\nDas tausende Jahre alte Ägypten fasziniert durch die majestätische Kraft seiner Tempelanlagen und die Eleganz der Kunst. \n\nWelche Geheimnisse stecken in der Symbolik?\nWas verraten uns die Proportionen und Formen der Pyramiden?\nWelche mathematischen Gesetze verbergen sich in den Bauplänen der Tempel und Gräber der Pharaonen?\n\nIm Vortrag suchen wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen. \nBei einem Großteil der historischen Sehenswürdigkeiten Ägyptens handelt es sich um sakrale Bauten\, d.h. um Tempelanlagen\, Heiligtümer und Totenkultanlagen. Seltener dagegen bekommt man antike Festungen\, Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude zu Gesicht. Dieser Umstand liegt in der Verwendung unterschiedlicher Baumaterialen begründet. Sakrale Bauten sind für die Ewigkeit bestimmt. Sie wurden aus unvergänglichen Materialien und mit großer Sorgfalt errichtet. Hierzu wurden Kalkstein und Granit verbaut. Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude dagegen galten als Alltagsgebäude. Diese wurden schnell und billig mit ungebrannten Lehmziegeln konstruiert. \nDie Prominenz der sakralen Bauten unterstreicht die Bedeutung der Religion in Ägypten\nZu allen Zeiten stand die Geschichte und Gesellschaft Ägyptens im Schatten der jeweils vorherrschenden Religion. Die sakralen Bauten sind die Leitsterne der ägyptischen Kulturgeschichte. An vielen Heiligtümern\, insbesondere an den Tempeln aus der Zeit der Pharaonen\, wurde über Generationen gearbeitet. Sie wuchsen im Laufe der Zeit von kleinen Heiligtümern zu gewaltigen Tempelanlagen heran. So entstanden große Tempelkomplexe\, ja sogar eine ganze Tempelstadt wie in Karnak. Jedes Bauwerk war auch ein Fingerabdruck ihrer Erbauer\, der Herrscher in ihrer jeweiligen Epoche. Frühere Herrscher setzten sich in Form der Heiligtümer monumentale Denkmäler. Sie wurden anhand der Bauinschriften für die Nachwelt namentlich verewigt. Somit waren nachfolgende Generationen bestrebt\, es ihnen gleichzutun. \nEntwicklung des Pyramidenbaus\nDiese Entwicklung hängt eng mit der Entwicklung des Pyramidenbaus zusammen. Ein Paradebeispiel für die Entwicklungsgeschichte monumentaler Kultbauten aus Stein sind die Anlagen von Sakkara\, insbesondere im Grabbezirk des Djoser. Die Kultanlagen in seiner Nekropole geben in ihrer Form Schilfhütten und Zelte wieder. Sie wurden zu jener Zeit anlässlich religiöser Feste und Rituale temporär errichtet. Im Grabbezirk des Pharao Djoser sind sie nun in Stein festgehalten\, gleichsam wie eingefroren. Mit der Entwicklung der Pyramidenanlagen entstanden auch die Totentempel und Taltempel der Könige. Dabei wird oft vergessen\, dass die Kultur dahinter die Basis war\, diese Zeugnisse zu hinterlassen. Das Ziel der Ägypter war den Himmel auf die Erde zu bringen\, bzw. eine harmonische Verbindung zwischen Himmel und Erde zu errichten. Dafür braucht es aber nicht nur geniale Architekten und Baumeister\, sondern auch eine Gesellschaft\, die das mitträgt und mitarbeitet. \nReferent: Prof. Dr. Evgeny Spodarev
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