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Der ka(n)tegorische Imperativ

Der ka(n)tegorische Imperativ

Der kategorische Imperativ

Lebensdaten von Kant

1724: Immanuel Kant wird am 22. April als 4. Kind eines Handwerkers in Königsberg/Ostpreußen geboren.
1738 (14 Jahre) stirbt die Mutter Kants.
1740 bis 1746 (16 bis 22 Jahre): Kant studiert Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaft in Königsberg
1746 (22 Jahre): Tode des Vaters. Im selben Jahr Veröffentlichung der ersten Schrift (Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte)
1755 (31 Jahre): Promotion. Privatdozent für Philosophie in Königsberg.
1765 (41 Jahre): Erste feste Anstellung als Unterbibliothekar
1770 (46 Jahre): Ordentlicher Professor für Metaphysik und Logik
1781 (57 Jahre): Kritik der reinen Vernunft (Hauptwerk)
1786 (62 Jahre): Rektor der Universität Königsberg
Um 1800 (76 Jahre): Beginnende Krankheiten
1804 (79 Jahre): Tod am 12. 2.

Die Werke Kants werden in drei Phasen gegliedert:

  1. vorkritische Schriften (bis 1873)
  2. kritische Phase (bis 1790), als wichtigste Werke sind die Kritik der reinen und Kritik der praktischen Vernunft, Metaphysik der Sitten zu nennen
  3. nachkritische Werke (ab 1790 bis zum Tod 1804)

 

Eine Antwort

  1. Eros Lumia sagt:

    Hallo,

    dieser Artikel hat mir geholfen, den kategorischen Imperativ besser zu begreifen. Es ist wirklich interessant, wie sich Kant die Welt vorstellt. Der Mensch soll so handeln, wie jeder handeln sollte.

    Manchmal ist es tatsächlich schwer, eine Maxime als allgemeine Regel zu formulieren, weil sie sich in vielen Aspekten wahrscheinlich widersprechen würde. Dies ist jedoch bekannt. Auch in unseren Gesetzverfassung findet man Widersprüche. Gerade der Paragraph zum Haschischkonsum in Deutschland und in anderen Ländern widerspricht sich sehr: Man darf die Substanz nicht besitzen, jedoch konsumieren. Ich stelle mir jedes Mal aufs Neue die Frage, wie es sein kann, dass man etwas konsumiert, aber nicht gleichzeitig besitzen kann?

    Grundsätzlich tolles Layout, und insbesondere gefällt mir den Bezug auf der buddhistischen Wertorientierung. Es ist toll, dass man Aspekte aus einer philosophischen Position mit Lehren aus einer Religion in Bezug setzen kann. Letztendlich beweist es nur, wie ähnlich die menschliche Spezies ist. Wir denken ähnlich, formulieren es aber anders oder betiteln es anders, jedoch meinen wir oftmals dasselbe.

    Vielen lieben Dank für den tollen Artikel.

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